Studien und Kooperationen

Für uns sind wissenschaftliche Erkenntnisse und die fachliche Zusammenarbeit mit anderen Expertengruppen die Grundlage unserer Arbeit. Schau Dir an, mit wem wir zusammenarbeiten.

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Laufende Studien zur Teilnahme

Uni Marburg

Universität Marburg

Studie zur psychische Gesundheitskompetenz bei Bezugspersonen von Kindern und Jugendlichen

Es handelt sich um eine Studie über die psychische Gesundheitskompetenz bei Bezugspersonen von Kindern und Jugendlichen.

Das Ziel der Studie ist es, zu untersuchen, wie hoch die psychische Gesundheitskompetenz von Bezugspersonen ist, und herauszufinden, wie sie mit verschiedenen Faktoren z.B. dem Geschlecht zusammenhängt.

Die Teilnahme dauert 15 bis 20 Minuten, ist anonym und kann jederzeit abgebrochen werden.

Kinder- und Jugendpsychologie

Universität Mainz

Forschungsstudie zur Emotionsregulation bei Kindern und Jugendlichen mit Autismus-Spektrum-Störung

Die Studie untersucht, wie Kinder und Jugendliche mit Autismus-Spektrums-Störung (ASS) mit alltäglich belastenden Situationen umgehen und inwiefern die Strategie der „kognitiven Neubewertung“ hilfreich sein kann, um Emotionen besser zu regulieren.

Ziel ist es, mehr über die Stärken und Schwierigkeiten in der Emotionsregulation bei ASS zu erfahren und Ansatzpunkte für zukünftige Fördermaßnahmen zu gewinnen.

Teilnehmen können Kinder zwischen 8 und 17 Jahren mit einer diagnostizierten ASS und ausreichender Sprach- und Lesefähigkeit.

Relevanz von Studien

Einflussreiche Studienergebnisse

Die mentale Gesundheit von Kindern bildet die Grundlage für ihre emotionale, soziale und kognitive Entwicklung. Psychologische Studien helfen dabei, frühzeitig zu verstehen, wie Kinder fühlen, denken und mit Herausforderungen umgehen. Dieses Wissen ist entscheidend, um Belastungen wie Stress, Ängste oder Verhaltensauffälligkeiten rechtzeitig zu erkennen.

Durch wissenschaftliche Forschung können Risikofaktoren identifiziert und Schutzmechanismen gestärkt werden. Studien zeigen, welche Einflüsse – etwa Familie, Schule, soziale Medien oder gesellschaftliche Veränderungen – die psychische Entwicklung von Kindern positiv oder negativ beeinflussen. Auf dieser Basis lassen sich gezielte Präventions- und Unterstützungsangebote entwickeln.

Darüber hinaus tragen psychologische Studien dazu bei, Vorurteile und Stigmatisierung abzubauen. Sie schaffen ein fundiertes Verständnis dafür, dass psychische Gesundheit genauso wichtig ist wie körperliche Gesundheit. Langfristig helfen diese Erkenntnisse dabei, Kindern bessere Entwicklungsbedingungen zu bieten und ihnen ein gesundes, selbstbestimmtes Aufwachsen zu ermöglichen.

Werde Teil unserer Mission

Lass uns zusammenarbeiten und die psychische Gesundheit von Kindern gemeinsam fördern. Ob durch direkte Zusammenarbeit, das Teilen von Erkenntnissen oder durch direkten Austausch – jede Hilfe zählt. Werde Teil unserer Gemeinschaft und trage dazu bei, die Lebensqualität von Kindern zu verbessern.